| 8 Zoll f/6.4 Newton Brennweite : 1352 mm |
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| Vergleich eines 6x30 zu einem 8x50 Sucher | ||
| Okularschlitten I | ||
| Okularschlitten II | ||
| Okularschlitten III Lässt sich relativ gut positionieren, da die Oberfläche des Tubus recht glatt ist. |
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| Der Tubus ist im oberen Teil geschwärzt, unten noch nicht. | ||
| Die "Fangspiegelspinne" Aus Blech ausgeschnitten, sowohl die Streben als auch die Aufnahme für den Fangspiegel. Der Rest ist Holz (Stiel vom alten Sonnenschirm). |
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| Zum Testen habe ich alles zusammengebaut, der Spiegel ist noch unbeschichtet, auf Luftpolsterfolie (Knallfolie) gelagert. | ||
| Hier kann man die
2-teilige Fangspiegelkonstruktion sehen. Befestigung an den Streben und die Aufnahme für den Fangspiegel. |
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| So, Sucher dran, fertig für den ersten Test. | ||
| Spiegelzelle montiert ... | ||
| Noch mal Spiegelzelle montiert ... | ||
| So dreht das Teleskop im
Azimut. Das Gleiten geschieht durch diese Flitzteile, die man auch unter die Stühle hämmert, damit die Fliesen geschont werden.
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| "Rockerbox" | ||
| Auspolierter Spiegel in
Spiegelzelle. Der Rohling kommt von der Materialzentrale der VdS (Demnach müsste das Spiegelmaterial Borofloat sein).
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| Die Spiegelzelle ist nicht gerade filigran, aber sie funktioniert. | ||
| Der Spiegel wird gehalten von T-Blechen, dazwischen ist Moosgummi. | ||
| Der 50mm Fangspiegel von GSO. | ||
| Der versilberte Spiegel
ist da. Beschichtet wurde er durch die Sternwarte Bergedorf (Uni Hamburg). |
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| Der Rand ist nicht
wirklich gut beschichtet, das wird Probleme machen. Damit hatte ich schon gerechnet, ich denke, Blenden werden Abhilfe schaffen. |
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Aufbringen der Spiegelmittelmarkierung als Hilfe für die Kollimation. | |
| Für einen 8 Zöller sicherlich zu groß und zu schwer, aber dies ist mein erster Selbstbau. Daher bin ich soweit zufrieden. |